Die Seelsorggemeinschaft Gaggenau veranstaltete am

Sonntag, den 10. Juni 2018

ein spirituelles Pilgern von Oberweier nach St. Marien, Gaggenau

Gestartet wurde um 13:30 Uhr auf dem Dorfplatz in Oberweier. Beim 2017 neu errichteten Gedenkstein fand die offizielle Einweihung statt.

Beim Winkler Jakobusstein bewirtete die Winkler Dorfgemeinschaft unter Ursel u. Fritz Schneider die Pilger mit Winkler Jakobus-Schnaps. 

Marianne Müller begrüßte die Pilger im Auftrag des AKTF und hob hervor, dass dieser Pilgertag eine weitere Aufwertung für den Tourismus bzw. das Freizeitangebot in Gaggenau darstellt.

Um 17:00 Uhr fand der Abschluss bei einem Wortgottesdienst statt. Anschließend saßen die Pilger noch bei einem gemütlichen Pilgerhock zusammen.

Historische Abendführung durch Winkel

Freitag, den 27. April 2018 / 18:00 Uhr

 

Der Arbeitskreis Tourismus und Freizeit, Gaggenau laden zu einer historischen Abendführung durch Winkel ein.

 

In einer Tour von ca. 2 km wird an den historisch wichtigsten Stationen, wie z.B. Villa-Rustica, Winklerhof, Eichelbergturm, Festungssteinbruch, Pferdeeisenbahn, „Badische Revolution“ Halt gemacht und Interessantes über die Geschichte berichtet.

 

Der Abschluss findet an unserem kuriosem "Literarischen Schnapsschränkchen" statt. 

 

 Dauer: ca. 2 Stunden

 Treffpunkt ist das Bushäuschen in Winkel

 Führung auf Spendenbasis!

 Anmeldung erbeten bei: Marianne Müller, Tel. 07225-73167,

 Mail: Marianne.Mueller5@gmx.net

 

 

(Führungen für Gruppen ab 10 Personen sind jederzeit möglich)

 


 

Ein kulinarischer Besuch in der Erlebniswelt Wein

 

 Freitag, den 23. März 2018 /  19:00 Uhr

 

Veranstaltungsort: Das Winkler Hofstüble

 

 

 Die Winkler Dorfgemeinschaft veranstaltet im Winkler Hofstüble eine besondere Weinprobe unter dem Titel: „Ein kulinarischer Besuch in der Erlebniswelt Wein“

 

 Unser Winkler Mitbürger Karl-Heinz Runck, Dipl. Ing. für Getränketechnologie, führt durch die Welt der Weinaromen und erläutert deren Bildung und Förderung durch die Kunst des Kellermeisters.

 

 Bei dieser  außergewöhnlichen Weinprobe werden 8 Weine serviert, die aus wenig bekannten Weinregionen stammen wie Israel, Ägypten, China, Brasilien u.a.: auch selten angebotene Rebsorten wie Viognier, Sipon oder Saperavi sind dabei.

 

Begleitet wird die Reise von köstlichen "Schwarzwald-Tapas".

 

 (Kein Weinverkauf! Die Bezugsdaten werden aber auf Wunsch bekannt gegeben.)

 

Es gibt die Möglichkeit mit dem Anrufsammeltaxi nach Winkel zu kommen. Dieses pendelt stündlich zwischen Gaggenau / Bad Rotenfels und Winkel bzw. Oberweier

 

Preis :  35,-- pro Person

 

( Weinprobe + Schwarzwald-Tapas)

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt.

 

Bitte überweisen Sie den Betrag von 35,-- auf das Konto der Dorfgemeinschaft Winkel

 

IBAN: DE43 6629 0000 0064 8821 04 

Bei der Volksbank Baden-Baden Rastatt

 BIC: VBRADE6K

 

Der Zahlungseingang gilt als Anmeldung

 

Anmeldung erbeten bei: Marianne Müller, Tel. 07225-73167, Mail: Marianne.Mueller5@gmx.net oder

Carlo Runck, Tel. 07225-1839096, Mail: crunck@hyperlan.de

 

 



Die Interwessengemeinschaft der Winkler Gärten in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Tourismus und Freizzeit Gaggenau veranstalteten am

Sonntag, den 2. Juli 2017 einen

Tag des offenen Gartentürchens in Winkel mit einem historischen Rundgang

Die Gärten waren von 11:00 - 17:00 Uhr geöffnet.

Um 13:00 Uhr fand ein historischer Rundgang durch Winkel statt.

Der Besuch war überwältigend. Es kamen mehr als 200 Besucher.

Auch die historische Führung war sehr gut besucht mit 29 Personen, mit einer kleinen Eselshow.

 



Vortrag von Uli Reukauf über die Vorbergzone anlässlich der 975-Jahr-Feier Bad Rotenfels


Die Dorfgemeinschaft und die Reitgemeinschaft Winkel beteiligten sich

am 23. u. 24. Juli an der Jubiläumsfeier 975-Jahre Bad Rotenfels

Bei unserem Zelt in der Nähe des Cap-Markts gab es leckere Cocktails, Bier vom Fass, Hackfleischbällchen, sowie Tomaten-Mozarella-Spieße.


Am Sonntag, den 12. Juni 2016, um 14:00 Uhr fand erstmals eine Pilgerwanderung "auf den Spuren des Jakobsweges" von Winkel nach Gaggenau statt.


Traktorfreunde "Rostlöser" aus dem ca. 250 km entfernten Rüsswihl zu Besuch in Winkel bei unserem Nordcap-Fahrer Oswald Maier


Am Freitag, den 20. Mai 2016 fand wieder eine Abendführung durch Winkel statt.

Der Abschluss fand bei unserem "Literarischen Schnapsschränken" statt.


Am 12. Dezember 2015 fand wieder das traditionelle Weihnachtsreiten der Reitgemeinschaft Winkel statt.

 

Noch ein paar Fotos von der Abschlussveranstaltung "Unser Dorf hat Zukunft"

Fotos Gerti Werner



Badisches Tagblatt v. 1.12.15


BNN v. 30.11.15

Sonderpreis für Gaggenau-Winkel

Preisübergabe beim Landeswettbewerb

"Unser Dorf hat Zukunft"

am Samstag, dem 28.11.2015 in Bühl


DIE ERSTE FALTE

Komische Oper von Theodor Leschetizky

nach 130 Jahren am

14. November 2015 in der Jahnhalle Gaggenau wieder aufgeführt,

ein voller Erfolg!!
www.dieerstefalte.de

Fotos Fr. Schapeler

Handlung:

Palais der Marquise de Sombreuil, einer wohlhabenden jungen Witwe zur Zeit Ludwigs XV. und der Pompadour.

Seit geraumer Zeit machen drei Verehrer der Marquise den Hof, Der Graf von Chabran genießt hohes Ansehen in Versaulles, Herr Simon Descourcelles ist steinreich, der Vicomte dÈtiolles istg jung charmant und ... schüchtern. Die Marquise kann und will sich nicht entscheiden - lieb er genießt sie ihre Freiheit und Jungend.

Doch ihre Kammerzofe Juliette hat genug von diesem Haushalt ohne Mann. Sie hat  für die Marquise längst ihre Wahl getroffen: Der junge Vicomte dÈtiolles soll es sein.

Als er sie frühmorgens aufsucht, verspricht sie ihm, noch am selben Tag eine Entscheidung zu seinen Gunsten herbeizuführen.

Juliette erörtert mit ihrer Herrin bei der Morgentoilette das Für und Wider der einzelnen Kandidaten. Die Marquise zeigt sich unbeeindruckt und will nach wie vor nichts von einer Heirat wissen, obwohl ihr der Vicomte gut zu gefallen scheint. Da greift Juliette zum Äußersten: Sie verkündet die Entdeckung der ersten Falte auf der Stirn der gnädigen Frau.

Nun heißt es handeln, um schnell unter die Haube zu kommen - das sieht die Marqauise ein. Drei Briefe werden geschrieben: zwei Absagen und ein "Billetdoux" mit Einladung zum Stelldichein noch am selben Abend.

Das Billetdoux soll an die Hofschranze Chabran ergehen, was gar nicht im Sinn der Zofe ist. Ein heftiger Streit entbrennt, die Marquise überlässt im Zorn die Briefe Juliette mit dem Befehl, die Adressen selbst draufzuschreiben und so ihren Gehorsam zu beweisen.

Juliette hat nun die Entscheidung in der Hand. Sie könnte die Briefe absichtlich falsch adressieren, schreckt aber doch vor einem bewussten Betrug zurück. Das Schicksal möge entscheiden: Sie adressiert die Briefe blind und lässt sie gleich durch ihren Verlobten, dem Kammerdiener Firmin, zustellen. Rasch bekommt sie kalte Füße: Schließlich wäre es auch möglich, dass der dritte Kandidat, der grobschlächtige, reiche Descourcelles, zum Stelldichein erscheint - nur die Liebesgötter können das noch verhindern!

Firmin hat alle Briefe bestellt, Die Herren haben sehr unterschiedlich reagiert: der Graf mit einer Ohrfeigen für den Boten, der Vicomte durch Ohnmacht. Einzig Descourcelles scheint so richtig zufrieden....

Juliette ist am Boden zerstört, schiebt alles auf Firmin, sinnt dann auf Abhilfe und befiehlt ihm, am Abend Descourcelles mit allen Mitteln vom Haus fernzuhalten. Unterdessen ist die Marquise mit sich zu Rate gegangen, hat sich von ihrer Jugendzeit verabschiedet und hofft nun auf Liebesglück in der Ehe.

Inzwischen ist es dunkel geworden. Es klingelt an der Tür, Schritte sind zu hören. Juliette, der schüchterne Cicomte und die Maquise tasten sich ohne Lich aus verschiedenen Richtungen durchs Boudoir. Juliette bemerkt hocherfreut den Vicomte und ermugigt ihn, jetzt bei der Marqauise alles auf eine Karte zu setzen. Nach dem ersten Schrecken zeigt sich die Marquise erstaunlich offen für die Avancen - eine höhere Macht schein dem hübschen Vicomte statt dem Höfling Chabran das Billetdoux in die Hände gespielt zu haben. Allerdings gibt es noch einen grausamen Hinderungsgrund für die Ehe mit dem jungen Galan: die Falte.

Doch siehe da, die Falte ist verschwunden: Der Liebe Kuss hat die Marquise verjüngt. Alle sind glücklich, auch Juliette wird jetzt Frieden geben und ihren geduldigen Firmin endlich heiraten, denn darin sind sich alle einig:

Ein Glück gibt es nur - geliebt zu sein.


Juliette                                        Uta Buchheister

Marquise de Sombreuil               Martina Jäger

Vicomte dÈtiolles                       Thomas Wyss

Firmin                                           Joachim Hermann

Musikalische Leitung, Klavier    Aglaia Bätzner

Regie                                             Steffen Laube





Der 3. Vortrag der Winkler Helfer-vor-Ort-Gruppe am Donnertag den 12. November  im DRK Rettungszentrum war gut besucht.

Prof. Dr. med Hans Weidenbach, Baden-Baden referierte über das Thema:

Gesünder leben - länger leben



Am Dienstag, den 10. Nomvember 2015 hielt Ulrich Reukauf, Vorstandsmitglied der GPH Baden-Baden einen philosophischen Vortrag unter dem Titel:

Heilige und Hure zugleich

Die Musik und das 19. Jahrhunderts.

 Anlässlich der Wiederaufführung der Komischen Oper

"Die erste Falte", von Theodor Leschetizky



Vorankündigung - Pressebericht in der GAWO

DIE ERSTE FALTE

Komische Oper von Th. Leschetitzky

Samstatg, den 14. November 2015 - 20:00 Uhr


Am Samstag, den 26. September war die Einweihungsfeierung für unser neu gestaltetes Dorfplätzchen - mit neuen Bänken u. großem Tisch.

Bei bester Stimmung kämpften alle bis Mitternacht gegen die sinkenden Temperaturen.


Die Weinprobe mit Vortrag über Wein, verbunden mit einer historischen Führung durch den Ort am Freitag, den 18. September war wieder ein voller Erfolg.

Treffpunkt war das Bushäuschen in Winkel. Hier war der Ausgangspunkt der ca. einstündigen historischen Führung durch den Ort.

Im Anschluss fand im Reiterstüberl des Reitvereins eine Weinprobe mit Vortrag über Wein statt. Karl Heinz Runck, Öenologe, er hat jahrzehntelang Erfahrungen in dieser Branche gesammelt u. viele Kellermeister beraten, erzählte uns viel über die Reben, den Wein und deren Geschichte. (Kein Weinverkauf, die Bezugsquellen wurden auf Anfrage genannt). Dazu wurde vom Dorfplätzelteam der Winkler Winzerteller serviert.



Der "Tag des offenen Denkmals" in Winkel mit Kostproben der komischen Oper "Die erste Falte" u. Führungen - ein voller Erfolg


Vielen Dank an Frau Händle vom Kulturamt Gaggenau, die uns dieses Highlight in Winkel ermöglichte.

Von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr wurde der Salon im Herrenhaus am Winklerhof dem interessierten Publikum zugänglich gemacht.

Mit Ausschnitten aus der komischen Oper "Die erste Falte" von Theodor Leschetizky. Mit Uta Buchheister Mezzo-Sopran (sie ist auch die Organisatorin dieser komischen Oper), Thomas Wyss Tenor, Joachim Herrman Bariton, am Klavier Aglaia Bätzner. Die Sänger rissen das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Mit Führungen am Winklerhof.

Zum 100. Todestag von Theodor Leschetizky wird "Die erste Falte"

am Samstag, den 14. November 2015, um 20:00 Uhr in der Jahnhalle

wiederuraufgeführt nach 130 Jahren.

Ab 19:00 Uhr gibt es eine Werkeinführung.

Eintrittskarten im Vorverkauf zum Preis von 19,-- Euro gibt es in der Buchhandlung "Bücherwurm und beim Getränkemarkt Schmitt, Bad Rotenfels.

Reservierungen sind beim Kulturamt der Stadt Gaggenau unter 07225-962513 möglich.

An der Abendkasse kostet eine Eintrittskarte 25,-- Euro.





Das Winkler Dorfplätzel entsteht neu

Da wollte Fotuna mal ihr Füllhorn in Winkel ausschütten, aber der Inhalt war ihr dann doch zu schwer und zu heiß war es ihr wohl auch - so schickte sie Peter Stahlberger, Inhaber der am Gaggenauer Friedhof ansässigen Bildhauerei Kurz.

Er ließ sich nicht lange bitten und belohnte die Bemühungen der Winkler Dorfgemeinschaft um eine Erneuerung des Dorfplätzels mit einer großzügigen Spende. Mit einer massiven Granitplatte, Standfüßen und Befestigungsmaterial sowie schweren Gerät rückte Herr Stahlberger in der letzten Woche persönlich an und stellte zusammen mit einem Mitarbeiter einen schönen soliden Tisch auf, der zusammen mit den erst kürzlich angefertigten Bänken zum Verweilen einlädt.

Das neue Ambiente soll nicht nur dem Gemeinschaftsgedanken entsprechend genutzt werden, sondern auch dem Empfang von Gästen und befreundeten Gruppen dienen. Das Winkler Plätzelteam musste nicht viel beitragen, lediglich die Löcher in den - leider knochenharten, ausgetrocknete Boden graben, in welche der Zement für die Fundamente gegossen werden konnte, alles andere übernahm Herr Stahlberger, Firma Kurz, mit seinem Mitarbeiter in professioneller Weise.

Bevor das neue Dorfplätzel aber fertig ist, gilt es doch noch ein paar schweißtreibende Stunden zu investieren, das Umfeld muss noch gerichtet und ergänzt werden. Schönes Wetter für eine kleine Einweihung liefert Petrus dieses Jahr wohl gratis dazu.

U.R. - 23.8.15


Am 31. Juli 2015 Gesangsverein Oberweier zu Gast in Winkel

Die Mitglieder des Gesangvereins wurden am Ortsrand zu Oberweier an der villa-rustica von Marianne Müller zu einer historischen Führung durch Winkel begrüßt. Dabei wurde über die villa-rustica ausführlich berichtet. Es gab u.a.Informationen über die Pferdeeisenbahn,Festungssteinbruch, Eichelbergtürme, Badische Revolution, Winklerhof u. Ortsgeschichte.

Auch an unserem "Literarischen Schnapsschränkchen wurde ein Halt eingelegt. Dort hatten die Vertreter der Dorfgemeinschaft Ursel u. Fritz Schneider Erfrischungen bereitgestellt. Die Mitglieder des Gesangvereins bedankten sich mit ein paar sehr schön gesungen Liedern. Im Anschluss gab es eine spontane Gartenführung. Der Chor ließ im Anschluss den Tag bei einem guten Essen in Isabels Hofstube ausklingen.

Es wurde ein Gegenbesuch im Oktober beim Keschtefest vereinbart.

Umfrageaktion der Stadt Gaggenau zur Vorbereitung auf das neue Radwegkonzept.

Bitte teilnehmen!!

Hallo liebe Winkler und Rotenfelser bitte mitmachen und weitersagen!
Es geht um das Verkehrskonzept der Stadt Gaggenau.
Nachdem vor vielen Jahren über 80 % der Winkler, in einer Umfrage für einen Fahrradweg zwischen Rotenfels und Winkel an der Straße, mit ja gestimmt haben, ist es vielleicht hilfreich wenn wir der Stadt unser Statement abgeben.
Mit der Umfrage Aktion "Ihr Rat fürs Rad" möchte die Stadt die Meinung der Bürger ermitteln. Also EURE Meinung zählt!
Daher bitte mitmachen und die Gegebenheiten preisgeben.

Onlinelink: http://www.gaggenau.de/sixcms/detail.php?id=60702&template_id=0&version_id&backend_call=true&preview_call=true

Für alle die keinen Onlinezugang haben, bitte auf das Rathaus gehen und den Fragebogen ausfüllen. Winkel zählt auf Euch.

(Euer Armin)


Sonderpreis für Gaggenau-Winkel

Für hervorragende Leistungen beim Bezirksentscheid 2015 - "Unser Dorf hat Zukunft" erhält Winkel einen Sonderpreis.

Foto Otmar Schmitt


Pressebericht BNN Sonderpreis für Winkel

Pressetext v. 2.7.15 - GAWO

Winkel weiß sich dem Bezirksentscheid zu stellen


Kulturmäuse zu Gast in Winkel

Eine Frauengruppe aus Gaggenau mit 15 Personen nahmen am 1. Juli 2015 an einer historischen Führung durch Winkel teil.


 

Ziegenjagd im Kastanienweg

Entlaufene Bergziege hält Winkler in Atem und verursacht 3 Verletzte. So geschehen am 11.6.2015 am späten Nachmittag im Winkler Kastanienweg. Hr. Filipzik hat mit Hilfe von Angehörigen und der Polizei den Halter der Ziege ausfindig gemacht. Dieser holte das Tier am Abend ab, wobei er auch noch ein paar Hiebe und eine Verletzung abbebekam.

Inzwischen ist die Ziege geschlachtet - sie büchste schon mehrmals für einige Tage aus . Jetzt macht sie keine Schwierigkeiten mehr!

SW., 01.07.15

Foto Siegfried Wolpert


Pascal Marshall Open-Air am 2. und 3. Juli 2015 in Winkel - Isabel`s Hofstube Gaststars waren Tony Marshall und Jill Morris -  ein absolutes Highlight in Winkel

Pascal Marshall der Sohn von  Tony Marshall begeisterte das Publikum mit vielen bekannten Songs. Am ersten Abend trat Countrysängerin Jill Morris als Gaststar auf. 

Tony Marshall, der  Gaststar des 2. Abends  riss das Publikum mit seinen vielen Songs und Evergreens aus vergangenen Tagen zu Begeistungsstürmen hin und rief das Publikum zum mitsingen auf. Ein absolutes Highlight in Winkel.

Dank an Isabel und Karsten Hinneburg und Pascal Marshall, die uns diese beiden Events bereitet haben.

Wir hoffen alle, dass diese Veranstaltung im nächsten Jahr wiederholt wird.

 



Kleine Kostproben der Operette "DIE ERSTE FALTE"

vor Schlossportal Schloss Rotenfels

Die Aufführung findet am

SAMSTAG, den 14. NOVEMBER 2015

in der JAHNHALLE GAGGENAU  statt.

Der Kartenverkauf hierfür läuft in 2 Wochen an, wird über die Medien bekannt gegeben.


www.dieerstefalte.de

Bezirksentscheid "Unser Dorf hat Zukunft"

Am Dienstag, den 23. Juni 2015 war eine sechsköpfige Bewertungskommission des Regierungspräsidiums Karlsruhe zu Gast in Winkel


Fotos Christian Wieczorek

Pressebericht BNN v. 25.6.15

Pressebericht BT v. 24.6.15

Winkler Kinder malten Schilder zur freiwilligen Geschwindigkeitsbegrenzung im Ortsbereich von Winkel

Siehe Pressebericht BNN v. 25.6.15

Pressebericht BT v. 25.6.15


Pressebericht BNN v. 16.Juni 2015 über unsere "Geführte Gartentour durch Winkel"


Geführte Gartentour durch Winkel wieder ein großer Erfolg.

Die „Geführte Gartentour durch Winkel“ am letzen Sonntag, den 14. Juni 2015 war wieder ein voller Erfolg.

Um 14 Uhr trafen sich die Besucher zu einem Sektempfang am Bushäuschen. Anschließend berichtete Marianne Müller über die Geschichte und Besonderheiten dieses kleinen Dorfes. Im Anschluss ging es zu einem ersten, großen Garten im mediterranen Stil. Andrea u. Oswald Maier hatten sich durch ihre Reisen nach Italien inspirieren lassen. Mit vielen Skulpturen, groß und klein, die die Gastgeber selbst gefertigt hatten.

Weiter ging es in den zweiten Garten von Ulrike u. Siegfried Wolpert. Dieser ist klein aber fein und wies mit einer besonderen Attraktion auf, einer Seifenblasenmaschine, konstruiert für Kinder.

Im dritten Garten standen nicht die Blumen im Vordergrund sondern die beiden Esel Karim und Baldur. Claudia u. Rolf Scharer  hatten mit ihren Tieren, zu denen diesmal auch Hündin Viki gehörte,  so manches Kunststück eingeübt, welches dann auch zur Aufführung kam.  

Nun ging es zu den letzten vier Gärten. Hier gab es keine Zäune, man konnte also von einem in den anderen gehen. Leni Runck präsentierte ihre wunderschönen duftenden Rosen, auch die Buchsbaumkugeln zogen die Blicke auf sich.

Im weitläufigen Garten von Ursel u. Fritz Schneider mit  vielen Blumen, Gemüse, Obst, Hühner und Enten konnte man an einem lauschigen Plätzchen Kaffee u. verschiedene leckere Kuchen genießen. Ursel gab ein kleines  Gedicht „Von der Natur lernen“ zum Besten.

Für das leibliche Wohl  wurde in allen Gärten natürlich bestens gesorgt. Es gab selbstgemachten Johannisbeersaft, Sekt, Orangensaft, Wasser mit Schokominze und  Snacks. Es musste also niemand verdursten.

Nachdem man sich nun ausgiebig gestärkt hatte, wurde nun noch das bezaubernde Wochenendhäuschen mit vielen interessanten Pflanzen von Manfred Haller besichtigt.  Die Besucher gingen zufrieden auseinander und freuten sich über die gelungene und schöne Gartentour.

 Fotos Chr. Wiezcorek u. S. Wolpert

 


DINNER EN BLANC ET NOIR

(Das DINNER EN BLANC - weiße Tafel - ist in Frankreich ein Renner)

am Samstag, den 6. Juni 2015 im  sommerlichen Garten, bei lauen Temperaturen in Winkel

Es gab kulinarische Eigenkreationen der anwesenden weißen Westen und Gespräche über Gott und die Welt. Profikoch Christoph Runck ließ es sich nicht nehmen mit Salaten und Gegrilltem ein i-Tüpfchen draufzusetzten. Dazu: Original Winkler Wein.

Auch auswärtige Gäste ließen es sich nicht nehmen, daran teil zu nehmen. Alle machten mit, selbst der Himmel kleidete sich in schwarzen, an den Rändern weiß getüpfelten Wolken, ohne uns jedoch den Spaß zu verhageln.

Nur Lucky, Wächterhund am Eingang Winkels, der sich auch an die textilen Vorschriften hielt, bekam angesichts der Unerreichbarkeit des Buffets ein paar graue Haare. Er wird wohl (wie alle Beteiligten auch) hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder ein DINNER EN BLANC ET NOIR gibt.

 


 



Zeitungsbericht BNN v. Juni 2015

Runder Tisch mit OB Florus und Bürgermeister Pfeiffer am 1.6.15


Zeitungsbericht über Dorfführung in Winkel am 22.5.15:

Historische Abendführung durch Winkel am 22.5.15 ein überwältigender Erfolg, 50 sind gekommen:

Mit der Teilnahme von 50 Personen an der ersten abendlichen Dorfführung in Winkel wurden alle Erwartungen übertroffen.  Treffpunkt war das Bushäuschen in Winkel.

Nach Begrüßung und Einführung in die Ortsgeschichte ging es bei Sonnenschein, nach einem Zwischenstop am ehemaligen Gasthaus am Eichelberg, zum „Literarischen  Schnapsschränkchen“. Dort begrüßten uns die Vertreter der Dorfgemeinschaft Ursel und Fritz Schneider mit Winkler Most, Schnaps und Wasser.

Nachdem man sich ausgiebig gestärkt hatte wurde an verschiedenen Stationen, wie z.B. Reimerhof, Badische Revolution, Eichelbergturm, Festungssteinbruch, Pferdeeisenbahn Villa-rustica Halt gemacht und über deren Geschichte berichtet.

Am Winklerhof, dem Wahrzeichen von Winkel  endete die Führung von gut 1 ½ Stunden.

Der Ausklang fand im Ausflugslokal am Winklerhof statt, wo man sich mit einem guten Essen stärken konnte.


Baumführung in Winkel

mit dem Schwarzwaldguide Rainer Schulz

Bäume standen bei einer naturkundlichen Führung am 26. April 2015 rund um Winkel mit dem Schwarzwaldguide Rainer Schulz im Mittelpunkt des Interesses. Dabei ging es vor allem um diejenigen Hölzer, die der Botank-Interessierte als Besonderheit am Wegesrand vorfindet, speziell jene, die hier eingewandert und heimisch geworden sind:

So die seit etwa dreitausend Jahren hier beheimatete Edelkastanie, die später von den hier siedelnden Römern als Nutzpflanze kultiviert wurde (lateinischer Name "Maroni", Ortsbezeichnung "Keschte"), der aus Nordamerika stammende Schuppenrinden-Hickory aus der Gattung der Walnüsse, die Rotbuche, benant nach ihrem roten Kern im Stamm, die 1896 von der "Freiburger forstwirtschaftlichen Versuchsanstalt" gepflanzten Roteichen, verschiedene Tannen sowie die bereits einmal hier ausgestorbene und wieder angesiedelte Douglasie, und nicht zuletzt der ursprünglich aus Kalifornien stammende Riesenmammutbaum.

Neben botanischen Informationen gab es Geschichtliches und Mythologisches zu hören, derweil war der kulinarische Teil der Wanderung knapp und würzig: Es gab die einen oder anderen Blätter und Nadeln zum Knabbern, inclusive Warnungen vor hoch giftigen Gewächsen wie der Eibe. U.R.




Der 2. Vortrag der Winkler Helfer-vor-Ort-Gruppe

zum Thema: "Demenz und Alzheimer"

im DRK Rettungszentrum war wieder sehr gut besucht.

Vortrag, Prof. Daffertshofer am 14. April 2015

„Demenz und Alzheimer, vom Umgang mit dem Vergessen“, lautete der zweite von der Winkler HvO-Gruppe in den Räumen des DRK Gaggenaus organisierten Vortrag mit anschließender Fragestunde. Prof. Dr. med. Michael Daffertshofer, Chefarzt an der Neurologischen Klinik in Baden-Baden, war als Referent geladen und berichtete, wissenschaftlich fundiert aber allgemeinverständlich und mit einem, dem emotional schwierigen Thema angemessenen Fünkchen Humor, über Krankheitsverlauf und den neusten Stand der Dinge. Dr. Tilman Markert (Gaggenau) moderierte die Veranstaltung und gestaltete zusammen mit dem Referenten den Vortrag so interessant, dass das fast schon klaustrophobische Vergnügen der 85 interessierten Zuhörer im nicht sehr großen DRK-Seminarraum in den Hintergrund trat.

Den Beginn machte eine kleine Zeitreise durch dieWissensentwicklung der Alzheimer-Krankheit seit ihrer Entdeckung durch ihren Namensgeber, im Anschluss daran zog der Referent ein Resümee der neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse, wobei er auch die sozialpsychologische Komponente nicht ausließ. Im Folgenden illustrierte Professor Daffertshofer anhand von Lichtbildern die verschiedenen Arten von Demenz und Alzheimer, die zu diagnostizieren nicht einfach und auch nicht immer eindeutig möglich sind. So gibt es verschiedene Indikatoren wie z.B. ein extrem nachlassendes Gedächtnis, räumliche Orientierungsschwierigkeiten, Verwirrungszustände bei Umweltveränderungen, Verlust der rationalen Denkfähigkeit und Rückgangder verbalen Fähigkeiten, dies alles diagnostische Bausteine, die in ihrer Summe das Bild zwar abrunden, aber in isolierter Betrachtung keine hinreichenden Beweise liefern. Genetische Faktoren spielen eine Rolle, wenn auch keine wesentliche. Hingegen zeichnet der natürliche Altersprozess mit verantwortlich, beschleunigt vielleicht durch das Metabolisches Syndrom (Übergewicht, Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel, Erhöhte Blutzuckerwerte) und nicht zuletzt führt Oxidativer Stress (krankheitsbedingterSauerstoffmangel im Gehirn) zu Ablagerungen und Degeneration der Nervenbahnen auf der Großhirnrinde.

 

Eine relativ hohe diagnostische aber eben auch nicht bis ins letzte gehende Sicherheit, bieten bildgebende Verfahren wie die MRT-Untersuchung, letztere ist mit einem hohen Aufwand sowie hohen Kosten verbunden, zudem nicht in jedem Fall sinnvoll.

Wichtig sei es zunächst einmal, so Professor Daffertshofer, sich der Situation zu stellen und die jeweils betroffenen Menschen nach Maßgabe noch vorhandener Fähigkeiten zu betreuen und sie am Leben teilhaben zu lassen, um die Alltagskompetenz möglichst lange zu erhalten, was heißt: noch Vorhandenes nicht verkümmern zu lassen. Diesbezüglich hätten Couchpotatoes nicht gerade die besten Karten.

Zur Vorbeugung der Alzheimererkrankung, die vermutlich zwischen dem zwanzigsten und dreißigsten Lebensjahr ihren Lauf nimmt und erst Jahrzehnte später offensichtlich wird, empfiehlt sich eine fettarme Ernährung in Verbindung mit sowohl körperlicher als auch geistiger Bewegung, beides in möglichst vielseitiger Art, sowie eine möglichst lebhafte Pflege sozialer Kontakte.

 

Kein Vortrag ohne ein lachendes und ein weinendes Auge: Nach derzeitigem Kenntnisstand ist die Krankheit nur in Ausnahmenfällen heilbar und erwischt, wie jüngst berichtet, auch geistig-intellektuelle Schwergewichte wie den Philosophen und Publizisten Walter Jens.

Angehörigen und pflegenden Personen wird empfohlen, die Krankheit nicht zu verdrängen und sich rechtzeitig Unterstützung zu holen, umständehalber in Angehörigen-Seminaren, Selbsthilfegruppen, ehrenamtlichen Helferkreisen bis hin zur Organisation hauswirtschaftlicher Handreichungen. Auch bieten die Krankenkassen die Möglichkeit der Tagespflege, obwohl die Unterstützung von pflegenden Personen immer noch zu wünschen übrig lässt.

 

Detaillierte Informationen und praktische Verhaltensanleitungen zum Thema sind im Internet auf www.deutsche-alzheimer.de oder www.alzheimer-forschung.de zu finden. (U.R.)

 



Winkel nimmt am Bezirksentscheid "Unser Dorf hat Zukunft" teil.


Winkel durfte im Jahr 2014 am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" teilnehmen und aus den Händen von Landrat Jürgen Bäuerle sowie Dr. Jörg Peter den Sonderpreis des Kreisentscheids entgegen nehmen.

Die Dorfgemeinschaft konnte mit ihren gemeinschaftlichen Projekten punkten, die sich frei von institutionellen Bindungen entwickelt haben wie die Dorfplatzgestaltung, das Bushäuschen, die Gruppe "Helfer vor Ort", die ortsgeschichtlichen Führungen für Gäste, schnelles Internet, internes Kommunikationsnetzwerk sowie das "Literarische Schnapsschränkchen".

Letzeres steht ein wenig für die mit einem Augenzwinkern angemerkte Tatsache, dass in Winkel eben alles ein wenig anders sei und man dementsprechend nie sicher vor Überraschungen sein könne.

Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb!


Winkel konnte sich zusammen mit den Siegergemeinden Bühl-Altschweier und Bühl-Eisental für den Bezirksentscheid 2015 bewerben und wird im Juni erneut eine Bewertungskommission empfangen.


Die Winkler Gruppe "Helfer vor Ort" hat in Zusammenarbeit mit dem DRK Gaggenau eine Vortragsreihe zum Thema Gesundheit und Prävention gestartet:

Vortrag vom 26.2.15 von Prof. Gonska "Schlaganfall und Herzinfarkt - vermeidbares Drama" war sehr gut besucht.

 

Pressemitteilung  von Siegfried Wolpert - Vortrag Prof Gonska, 26-02-15

 

Zwei riefen – und 118 kamen

DRK Vortrag über Schlaganfall und Herzinfakt sehr gut besucht.                                                                                          


 Den ersten Vortrag gestaltete Professor Gonska mit dem Thema Schlaganfall und Herzinfarkt – Vermeidbares Drama!

Trotz zahlreicher Absagen wegen der aktuellen Grippewelle fanden sich am Donnerstagabend (26.02.15) 118 Interessierte ein, sodass die Räumlichkeiten des DRK nicht ausreichten und ein Ausweichen in einen größeren Saal unumgänglich wurde, was die Feuerwehr dankenswerter Weise ohne viel Umstände unbürokratisch ermöglichte.

 

 

Prof. Gonska, Direktor der Medizinischen Klinik III, Kardiologie, Angiologie und Innere Medizin an den Vincentius-Kliniken in Karlsruhe, referierte über Schlaganfall und Herzinfarkt. Dabei ging es natürlich nicht nur um die positive Wirkung des Knoblauchverzehrs oder sportliche Betätigung (wie z.B. Tanzen) auf das Gefäßsystem, sondern vor allem um die Risikofaktoren und ihre Vermeidung.

Die wichtigsten Risikofaktoren dafür sind Cholesterinerhöhung, Rauchen und Diabetes. Bluthochdruck ist zwar nicht der erstrangige Risikofaktor für den Herzinfarkt (im Gegensatz zum Schlaganfall), dennoch kann das Herzinfarktrisiko auch durch Blutdrucksenkung deutlich gemindert werden.

 

 Auch wurden verschiedene Maßnahmen zur Prävention aufgezeigt, die Vorboten einer Erkrankung erläutert sowie die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Der wirksamste Schutz vor dem Schlaganfall und dem Herzinfarkt ist die Optimierung der individuellen Risikofaktoren. Dazu zählt neben gesunder Lebensweise (Gewichtsnormalisierung, viel Bewegung, Verzicht auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum) auch die Anwendung geeigneter Medikamente zur Normalisierung des erhöhten Blutdrucks und des erhöhten Cholesterins.

 

 Die Wirksamkeit solcher Maßnahmen ist wissenschaftlich klar erwiesen. Für viele Patienten wäre der Schlaganfall und der Herzinfarkt daher "ein vermeidbares Drama". Zahlreiche Informationen rund um das Thema und eine ausführliche Diskussion rundeten das Programm sinnvoll ab. Vortrag und Diskussion wurden von Herrn Dr. Schönit, dem Vorsitzenden der Ärzteschaft Rastatt ausgleichend moderiert. Referend und Moderator wiesen darauf hin, daß weitere gute und ausführliche Informationen unter http://www.herzstiftung.de/ finden sind.

Der nächste Vortrag mit dem DRK Gaggenau ist bereits in trockenen Tüchern:

 

Professor Dr. med. Michael Daffertshofer, Chefarzt der Neurologischen Abteilung der Stadtklinik Baden-Baden, wird am

Dienstag, den 14.04.15 um 19:00 Uhr

im DRK-Rettungszentrum (Unimogstraße 5) Gaggenau, über das Thema Demenz und Alzheimer – vom Umgang mit dem Vergessen referieren. Dabei wird es um den Verlauf der Krankheit mit ihren Folgen und Präventionsmaßnahmen sowie um den Umgang mit erkrankten Personen gehen. Der Eintritt ist frei. Informationen und Anmeldung unter: 07225-76844 (Siegfried Wolpert), per Mail an S-Wolpert@t-online.de - oder unter 07225-73167 (Ulrich Reukauf, u.reukauf@web.de).